Zelten…

werde ich im Sommer mit einer meiner besten Freundinnen, Miri. Das muss man natürlich gut vorbereiten ;) . Darum bin ich schon lange am planen und träumen und überlegen. Und so langsam sollte dann auch das eine oder andere getestet werden. Das haben wir, Conny, Dortje und ich, jetzt auch gemacht. Wir waren die letzte Nacht zelten. Nach langem hin und her ist tatsächlich die ganze WG mitgefahren. Es war sehr windig und bedeckt, das hat uns aber nicht gehindert. Am Zeltplatz angekommen, alles Zelte aufstellen noch mit Jordi Geburtstag feiern, dessen Eltern gehört nämlich der Zeltplatz, und Tee trinken und dann ab in den Schlafsack. Wir waren noch nicht richtig im Zelt drin, fings doch tatsächlich an zu regnen! Aber wenn man im Zelt ist machts ja nichts mehr. Doch immer wenn ich Nachts aufgewacht bin, dachte ich, es wird doch am nächsten Morgen aufhören?!

Zelte im Regen abzubauen macht nun wirklich keinen Spass! Und tatsächlich heute morgen hatte der Wind schon wieder alles schön troken gefegt. Da konnten wir schön Frühstücken, mit Rühr- und Spiegelei und Tee und Capuccino und dann haben wir langsam wieder zusammengepackt sind noch ein bisschen durch den Wald gelaufen und sind wieder nach Hause gefahren.

Und stellt euch vor, als wir im Auto saßen, fing es wieder an zu regnen! Da war ich Gott echt dankbar, dass war einfach zeitlich perfekt.

Lg Miri

Jesus heilt…

in der Bibel lesen wir viel über die Heilungswunder Jesu. Er hat viele Menschen gesund gemacht. Auch die Jünger bekamen die Gabe der Heilung. Auch durch sie wurden Menschen geheilt. Ich glaube, dass durch Jesus auch heute noch Menschen geheilt werden. Ich glaube, dass Jesus die Macht hat und dass er sie nutzt und Menschen Heilung schenkt.

Doch was, wenn wir nicht gesund werden? Was, wenn wir wirklich daran glauben, dass Jesus heilen kann und nichts passiert?! Ist das nicht ärgerlich? Ist das nicht ein skandal?

Haben wir ein Recht auf Gesundheit?

Viele Menschen meinen das. Unsere Ärzte können auch sehr viel machen. Sie haben gelernt, wie man neue Hüften einsetzt, wie man Tumore entfernt, wie man Viren und Bakterien bekämpft und doch können sie nicht jeden Menschen wieder gesund machen.

Wie gehen wir als Menschen damit um, wenn uns auf einmal unsere Power, unsere Kraft, genommen wird? Ich habe das erlebt und ich wollte euch das hier kurz erzählen.

Wir haben zuhause einen Bauernhof und da gibt es viel Arbeit. Da hab ich auch schon als Teenie hie und da mitgearbeitet. Mir war es aber auch wichtig in der Gemeinde zu helfen. Gruppen zu leiten und Freizeiten zu organisieren.

Ich hatte nie Probleme irgendetwas zu schaffen. Schule, Bauerhof und Gemeinde haben mich nicht kleinbekommen.

Ich hatte eine unheimliche Power und verstand oft nicht, warum andere weniger Power haben als ich. Und sich nicht so hineingeben.

Bis ich dann vor einigen Jahren, am Ende meiner Ausbildung zur Krankenschwester, starke Kopfschmerzen bekam, die nicht mehr weggingen.

Ich habs mit ignorieren versucht, hab Schmerztabletten genommen, doch die halfen irgendwann nicht mehr. Das hat mich ziemlich genervt. Manchmal wars besser dann wieder schlechter. Ich musste dadurch ständig Jugendstunden absagen, für die ich mich in meinem ersten Studienjahr auf Chrischona eigentlich verpflichtet hatte und ich dachte oft, was denken die Menschen von mir?

So ging das ein Jahr, dann kam Müdigkeit dazu. Also ihr seid sicher auch manchmal müde, aber ich war so müde, dass ich kaum meine Arbeit als Krankenschwester machen konnte (ich hatte einen Sommerferienjob in den Semesterferien). Nach vier Stunden Arbeit konnte ich immer gerade das Mittagessen noch essen und hab dann erst mal 3 Stunden geschlafen. Dann bin ich noch 3 Stunden arbeiten gegangen und hab mich gleich wieder aufs Sofa gehauen, weil ich einfach totmüde war. Ich konnte den Sommer nicht geniessen, nichts mit Freunden machen und ich hab das nicht verstanden. Mit 22 ist man doch noch nicht so gebrechtlich?!

Es hat sich rausgestellt, dass ich einen Virus hatte. Wegen dem Virus war ich dann auch 2 Wochen im Krankenhaus, dann zum erholen 2 Wochen bei meinen Eltern. Und ich lag wirklich einfach auf dem Sofa. Es ging nichts. Ich konnte einfach nicht.

Naja, als klar war, dass das alles von nem Virus kommt, dachte ich: „Jetzt wird’s bald wieder wie früher!“ Ich muss einfach gesund werden und dann kann ich wieder so powern! Dann werd ich wieder die alte Miri!

Aber nichts, sobald ich mehr machen wollte kamen schlimme Kopfschmerzen und die gingen dann auch nach ner Woche nicht weg. Egal was ich tat.

Ich hab Gott oft gefragt, was das soll? Erst beruft er mich! Er schenkt mir Liebe für Menschen und dafür ihnen von Jesus zu erzählen! Und dann macht er mich schwach? Gebrechlich? Und unfähig etwas zu tun und mich so richtig mächtig einzubringen….

Das kann doch nicht sein, oder? Ich hab oft gebetet, dass er mich doch gesund macht. Ich weiss, dass Gott das kann. Irgendwann habe ich ihn einfach darum gebeten, dass er mir zeigt, wie ich mit den Kopfschmerzen umgehen soll. Und dass er mir zeigt, wie ich ihn auch mit Kopfschmerzen dienen kann.

Heute habe ich wieder viel mehr Power als zu der Zeit, von der ich euch erzählt habe. Aber ich bin nicht die Miri die es damals gab. Es gibt immer wieder Tage an denen ich Kopfschmerzen habe, manchmal gehen sie schnell weg. Manchmal dauert es ein paar Tage. Manchmal kann ich meine Arbeit machen. Manchmal muss ich einfach mal aufhören. Ich erinnere mich dann gerne an den Vers: Gott ist in den Schwachen mächtig! Und ich lerne immer wieder sagen zu dürfen: „Wenn du es zulässt Gott, dass ich schwach bin, dann ist es deine Verantwortung mächtig zu sein!“

Auch Paulus war krankt und hat um Heilung gebeten. Er ist nicht geheilt worden. Das hat aber seinem Dienst keinen Abbruch getan! Was Paulus alles gewirkt hat! Oder war das Gott…? =) Auf jeden Fall hat sich Paulus nicht unterkriegen lassen und hat Gott weitergedient. Ich möchte euch Mut machen, wir sind nicht dazu verpflichtet eine bestimmte Leistung zu bringen. Wir dürfen Gott ehren, mit dem was wir tun. Das ist ein Vorrecht. Und wir dürfen einfach die Möglichkeiten nutzen, die wir haben. Es geht nicht darum, was man macht, sondern mit welcher Herzenseinstellung!

PS: Ich denke auch immer wieder daran, dass Krankheit darauf hinweißt, dass die WElt irgendwann kaputt geht. Aber bei Gott wird es eine neue Welt geben. Da wirds dann auch keine Krankheit mehr geben. Die neue Welt wird ewig bestehen! Und wir werden keine Schmerzen mehr kennen.

AGO

AbendGOttesdienst. Gestern hatten wir einen ganz besonderen AGO. Wir haben 5 EC-Friends aufgenommen und ein EC-Mitglied und ein Mitglied aus dem Passivzustand wieder in den Aktiven Mitgliedstand gesetzt.

Das hört sich jetzt so formell an und so trocken. DAs waren es aber ganz und gar nicht. Jeder hat erzählt, warum er „Entschieden für Christus“ ist. Was Jesus Christus für ihn bedeutet und wie er Jesus erlebt hat. Ich habe es unglaublich schön gefunden dabei sein zu dürfen. DAs war ein richtiges Vorrecht und ein Geschenk!

Was Jesus so bewirkt und wie Gott handelt, dabei schau ich wirklich gerne zu!

Mit Jesus durchs Leben zu gehen bedeutet jemanden zu haben, der immer mit einem geht. Jemanden der mich sieht, der mich begleitet, der mir Mut macht, der mir Kraft gibt, der mir Freude schenkt, mit dem ich alles besprechen kann, der mir den Horizont erweitert, der mich beschützt (auch manchmal durch Ermahnen), der mich liebt!

Ist das nicht genial?! Was besseres kann man sich nicht wünschen.

Lg, voll von Freude, Eure Miri

Besuch…

… hatten wir hier in der Mädelz-WG in der letzten Woche viel. Dortje´s Freunde und Famiilie waren da. Ist ja auch wichtig, wir haben nämlich ihren Geburtstag gefeiert. Dann kam meine Patentante mit ihrem Mann und am Wochenender Conny´s Eltern und ihr Freund. Vielleicht sagt ihr: „Ja, das hattet ihr viel Besuch!“. Aber ich sag euch, das war noch nicht der ganze Besuch. Am Wochenende kamen auch noch zwei Mädchen dazu, die sich mal

die Gmeinde anschauen wollten. Ja, so langsam wird sich wohl herauskristallisieren, wer hier nächstes Jahr FSJ machen wird.

Meine Godi und ich in Malchow

Wir haben es sehr genossen die Menschen hier haben zu dürfen. Ich habe es sehr schön gefunden mal wieder richtig Zeit mit meiner Patentante und ihrem Mann zu verbringen. Wir sehen uns sonst nur, wenn ich mal bei meiner Familie zu besuch bin. Darum war die Zeit hier mit ihnen sehr wertvoll. Wir hatten tolle Gespräche, haben gemütlich zusammen gefrühstückt und sind Abends weggegangen.

Ich freue mich sehr über Gäste und hoffe später mal ein richtiges Gästezimmer haben zu können, damit ich immer einen Platz hab um Menschen willkommen heißen zu können.

Lg Miri

Unsere Homepage

Hallihallo,

ich lerne ja so einiges in meinem Praktikum! Etwas davon ist das erstellen von Internetseiten. Das hätte ich ja nie gedacht, dass ich da mal mein Wissen ausweite.

Es ist immer wieder spannend. Ich hatte vor einigen Monaten eine Einweisung, wie ich Artikel auf unserer Homepage bearbeite, wie ich Bilder hochladen kann, wie man Menüs erstellt und so weiter.

Dann hab ich mich auch gleich dran gemacht und die Startseite geändert. Das hat wunderbar funktioniert und schwupps hatten wir eine neue Startseite. Doch als ich dann jemanden aus der Gemeinde einweisen wollte, funktionierte auf einmal nichts mehr. Sehr komisch. Dabei könnt ich echt nicht sagen, was ich anders gemacht hätte als sonst! So ist das. Jetzt sind wir nochmal eingewiesen worden und haben auch schon einiges verändert an der Homepage der Gemeinde.

Schaut doch mal vorbei!

Stöckchen…

Vor kurzem hat Conny mir ein Stöckchen zugeworfen. Das funktioniert folgendermaßen:

1. Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
2. Schlage Seite 123 auf.
3. Suche den fünften Satz auf der Seite.
4. Poste die nächsten drei Sätze.
5. Wirf an fünf Blogger weiter.

Ganz ehrlich. Ich habe schlecht ein Buch aus nächster Nähe nehmen können, weil das nächste Buch stand im Bücherregal und da stehen normalerweise mehrere Bücher. Sprich ich musste mir eins aussuchen. Ich habe die Biographie von Hudson Taylor genommen. Ich habe sie vor zwei Jahren gelesen. Der Untertitel lautet: „Ein Mann der Gott vertraute“. Hudson Taylor wurde 21. Mai 1832 geboren. Er wuchs in England auf. Er hatte Jesus sehr lieb und glaubte, dass es sein Auftrag wäre, nach China zu gehen um den Menschen dort von Jesus zu erzählen. Hudson Taylor lebte sein Leben in absoluter Abhängigkeit von Gott. Er bat nie um Spenden für seine Missionsarbeit. Er wartete und wenn er etwas brauchte, so betete er. Außerdem war es auch eigenartig für die damalige Zeit, dass er chinesische Kleidung trug und sich der chinesischen Kultur anpasste. Das war für die Missionare damals nicht üblich. Die nächsten Sätze in diesem Buch, S. 123, berichten davon, wie er mit sich ringt, ob er in seiner Situation einer Frau einen Heiratsantrag machen darf, oder ob er lieber unverheiratet bleiben sollte.

„Es waren vor allem Mr. Bergers Gaben, durch die der Herr seine Bedürfnisse deckte. Wer konnte voraussagen, daß es weiter so blieb? Auf keinen Fall durfte er sich darauf verlassen. Was würden Maria und jene, denen sie anvertraut war, zu einem Leben aus Glauben in China sagen, Glauben sogar für das tägliche Brot?“

Später heiratet er seine Maria. Aber in diesem Moment hat er Zweifel. Solange nur  er sich auf Gott verlässt, macht es ja nichts, wenn es ihm schlecht geht, weil Gott mal nicht für das gesorgt hat, was er braucht. Aber kann er so ein Leben einer Frau zumuten? Die Zweifel beschäftigen ihn sehr. Obwohl er eigentlich immer versorgt wurde. Das ist doch bei uns auch oft so, oder?! Gott hat mein Leben wunderbar geführt und tut es, aber manchmal kommen mir Zweifel ob das so weitergeht. Da kann ich Hudson Taylor sehr gut verstehen. Und andererseits finde ich es sehr bewundernswert, wie verantwortungsbewusst er ist. Hudson Taylor macht sich wirklich Gedanken, bevor er in eine Beziehung hineinrennt. Das finde ich sehr gut.

Die Biographie ist echt super! Ich würde sie auf jeden Fall weiterempfehlen. Schaut doch mal rein und lass euch von der etwas alten Sprache nicht abschrecken!

Ich werfe das Stöckchen weiter an: Michel, Michu in Afrika, Mila, Mika und Petra!

Eckstein – Bilder

Hier kommen ein paar Bilder von unserem Eckstein! Wir haben viel kreative Leute dabeigehabt um die ganzen Kostüme, Deko und Masken zu machen! Mit den Orks wurde auf das böse im Leben hingewiesen, was uns immer wieder von Gott trennt und abhält.

Wir hatten echt viel Spass! Alles hat darauf abgezielt von Jesus erzählen zu können und ohne Jesus hätten wir wohl auch nie soeine Aktion gestartet wie den Eckstein.

Tobi als Urukai

Tobi als Urukai

Tobi als Urukai stehend

Und so sah unserer Urukai aus! In Dunkelheit und mit blauem und grünem Licht war das richitg gruselig!

Ork klassisch

Das war einer unserer Orks in Halbmaske. Bis die Maske fertigwar und Frisur und Verkleidung dauerte das schon mal 2 Stunden. Boah, aber es sah nachher soooo krass aus!

Hobbits auf der Bühne der guten!

Das waren unsere Hobbits! Da kommt Freude auf! Wir haben echt gern gesehen, wenn sie getanzt und gefeiert haben!

Hobbits die zweite

Hier nocheinmal unsere Hobbits! Übrigens auch sie mussten länger in die Maske um die ganzen Locken zu bekommen!

Die Banner die ihr hinter ihnen seht, sind selbstgemalt. Rechts ein Banner von Gondor und links ein von Dortje entworfenes Banner mit dem Kreuz als Zeichen für Jesus Christus.

Warum heisst unser Jugendabend „ECKSTEIN“?

„Eckstein“ heisst unser Jugendabend im Gymnasium. Auf dem Eckstein waren früher die Häuser aufgebaut. Wenn der Eckstein aus irgendeinem Grund fehlte oder entfernt wurde, dann fiel das Haus zusammen. Es hatte keinen Halt. Jesus Christus ist der Eckstein für mein Leben! Wenn er fehlen würde, dann hätte mein Leben keinen Sinn. Es gäbe keinen Halt in schwierigen Situationen.

Darum heisst auch unser Jugendabend im Gymnasium Eckstein. Weil wir weitersagen wollen, dass es ein Fundament für unser Leben gibt, das Sinn gibt, ein Fundament, das hält.

ohne Internet…. Gott hat Humor!

… waren wir in den letzten Wochen! Das war mal ein völlig neues Erleben. Keine Mails, keine Info´s aus dem Internet suchen, keinen Flug buchen können, kein Skype um mit Freunden die überall in Deutschland und der Welt verteilt sind zu quatschen…

3 Wochen waren wir irgendwie abgeschnitten von der Welt! Auf einmal macht man den Laptop nur noch halb so oft an. Unsere WG findet sich am Abend öfter im Wohnzimmer wieder, bei heißem Kakao und Kerzen und sinnvollen bis sehr lustigen Gesprächen. Uns wird bewusst, wie viel Zeit wir im Net verbracht haben.

Und was ich mal wieder mit Freuden feststelle:

Gott hat Humor! Warum? Nun vor Ostern gibt es ja, dieses bekannte 7 Wochen ohne. Auch wir haben als WG überlegt, was wir wohl fasten könnten. Es gab da ganz verschiedene Meinungen. Jeder fand etwas anderes. Aber in einem waren wir uns sehr einig. „Internet, das wäre mal dran. Da hängen wir ständig drin.“ Doch wie soll man auf Internet verzichten, wenn es eine der Hauptkommunikationsorte für unsere Arbeit ist. Von uns aus, hätten wir wohl nicht darauf verzichten können. Für Gott war es kein Problem!

PS: Wir haben ihn nicht darum gebeten, aber er macht halt immer mal besondere Aktionen, wenn er meint, wir bräuchten sie! Mit Gott leben ist echt ein Abenteuer!

Halbzeit

Im Februar sind für uns 3 Mädels 6 Monate FSJ, bzw. Praktikum um und dann bleiben noch 6. Halbzeit. Halbzeit ist auch in der Schule angesagt: Die erste Hälfte des Schuljahrs ist um. Es gibt Zeugnisse. An der Halbzeit erkennt man Pessimisten und Optimisten: Ist das Glas jetzt halb leer oder halbvoll? Das Blöde an der Halbzeit ist, das eine Hälfte unwiderruflich vorbei ist. Die Noten stehen fest. Es ist nichts mehr daran zu ändern. Das Gute ist, dass noch eine ganz Halbzeit vor einem liegt. Im Sport weiß man das: Das Ergebnis der ersten Halbzeit sagt noch nichts über den endgültigen Spielstand. Manchmal ist aber dummerweise schon nach der ersten Halbzeit die Kraft verbraucht der Akku leer. Dann steht die zweite Hälfte wie ein unüberwindbarer Berg vor einem. Können wir/Kann ich das schaffen? Über Gott steht in der Bibel: „Den Erschöpften gibt er neue Kraft, und die Schwachen macht er stark“. Und über die Menschen die auf Gott vertrauen heißt es da: „Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.“ Unser Gott ist einfach das beste Akkuladegerät, das man sich vorstellen kann. Und wenn man ihm vertraut dann kann man auch ohne Angst auf die Zweite Halbzeit blicken. Egal was kommt: Es ist jemand da, der Kraft schenken wird.

Lg Miri

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