November 28, 2007 um 4:47 (WG-Leben)
Tags: bes. Erfindungen, Wäsche waschen, WG-Leben
ist immer ein Abenteuer bei uns. Dass heißt: Wäsche waschen eigentlich noch nicht einmal (Außer ich hab mal wieder vergessen den Schlauch ins Waschbecken zu hängen oder einen Putzlappen vor dem Ablauf liegen gelassen, dann wird das Waschen gleich zu einer Grundreinigung unseres Bades. Dieses Phänomen habe ich nun in dieser kurzen Zeit schon zweimal getestet. Nach dem erstenmal achte ich nun penipel darauf, dass der Waschmaschinenschlauch auch im Waschbecken hängt. Nun muss ich auch noch daran denken, dass keine Putzlappen in dem Waschbecken liegen dürfen! Waschen ist echt kompliziert! =)).
Das große Abenteuer besteht aber vielmehr im Trocken der Wäsche. Wir haben nämlich keinen Keller, in den man die Wäsche normalerweise aufhängt. Also steht sie in unseren Zimmern. Ein Wäscheständer in Dortje´s und meinem Arbeitszimmer, ein Wäscheständer im Wohnzimmer und einer in Conny´s Zimmer oder im Flur. Das ist immer sehr lustig. Wenn man an solchen Tagen durch unsere Wohnung laufen will, ist das gleichzeitig eine Übung im Slalomlaufen.
Wichtig ist auch, welche Wäsche man auf welchen Ständer hängt. Denn bei unerwartetem Besuch kann man die Wäscheständer nicht einfach verkleinern und unters Sofa schieben. (Diese Erfindung würde sicherlich viel Geld einbringen
!)
Soviel zu meinem Wäschealltag,
liebe Grüße Eure Miri
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November 21, 2007 um 2:06 (Gedankengänge)
Der November ist allgemein bekannt als grau, neblig, dunkel und trist. Es wird kälter und die Tage viel kürzer. Langsam kramt man Kerzen aus dem Schrank und freut sich schon auf den kommenden Weihnachtsschmuck und alles was dazu gehört.
Im Leben gibt es auch solche Zeiten. Graue Zeiten. Schwierigere Zeiten. Sie kommen einem genau so vor, wie der November. Neblig, müdemachend, kalt und oft sieht man nicht so weit. Solche Zeiten gibt es immer wieder, so wie auch der November jedes Jahr wieder auf dem Kalender steht.
Im November sehnen wir uns nach Licht. In schwierigen Lebenabschnitten auch. Wo kommt das Licht zum Leben her? Es ist immer gut zu wissen, dass Jesus Hoffnung in unsere Welt bringt. Das passiert ganz praktisch. Glauben wir das? Ich vergesse das schnell, dass Gott so praktisch ist. Manchmal antwortet er sofort auf Gebete. Hilft aus Situationen heraus, die ausweglos erscheinen und hat Türen die für mich zunächst unsichtbar waren.
Ich bin sehr froh, Gott so erleben zu dürfen. Praktisch und als Licht im Nebel.
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November 5, 2007 um 2:54 (Gedankengänge)
Es ist November. Sonntag, der vierte. Die Sonne scheint. Nach vielen trüben, grauen Tagen endlich mal wieder Sonne tanken. Licht. Blauer Himmel.
Ulli kommt und Sophie kommt auch zu besuch. Wir, Ulli + Sophie + Dortje + ich, gehen spazieren. Wohin? Mal durch den Wallgraben. Wiese, Bäume, die Sonne blitzt durch die gelben Blätter. Einfach schön, was Gott alles gemacht hat. Ich staune.
Dann endecken wir einen Spielplatz. Wir fangen an jedes Gerät auszutesten. Toll. Ich denke mir: Hatte ich als Kind auch so viel Spass auf den Spielplätzen? Wir geniessen einfach. Lachen, bis uns der Bauch weh tut.
Kind sein. Das tut gut! Wieder mal zu staunen, nicht auf die Uhr zu schauen. Einfach zu nehmen was Gott schenkt.
Wann hast du das letzte mal gestaunt?
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